Filme nach Schulnoten:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

Ich bügle gerade – Kurzgeschichte

BushundTommy

Ich bügle gerade, der Fernseher läuft, da sehe ich ihn plötzlich, den Bösewicht Nummer eins des 21. Jhdt., George W. Bush. Er ist unterwegs mit Tommy Lee Jones, beide haben eine Große Flinte in der Hand. Von Presse und Bodyguards bewacht, marschiert der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mit seinem Schauspielerfreund über einen Golfplatz, auf der Jagd. Von Loch zu Loch spazieren sie über das perfekt gepflegte, leuchtende Grün, man kann nicht hören, über was sie sich unterhalten. Dann wieder ein Schuss, Bush hat eine Taube erwischt. Tommy schießt auch, die Kamera fängt nicht ein, was er . . . → Kritik: Ich bügle gerade – Kurzgeschichte

Wachsein im Traum - Theoretische Überlegungen, Analyse und Interpretation von Chris Markers LA JETÉE

Institut für Theaterwissenschaft – Seminar für Filmwissenschaft FU Berlin

Magisterarbeit im Studienfach Filmwissenschaft

WS 2007/08

1.Prüfer: Prof. Dr. Hermann Kappelhoff Weiterlesen Wachsein im Traum — Theoretische Überlegungen, Analyse und Interpretation von Chris Markers LA JETÉE

Takers (2010) | Filmkritik und Trailer

Rasanter Bankräuber-Action Film, der sein Handwerk versteht, unabsichtlich zu verwirren weiß, keine Zeit mit unnötiger Dramaturgie oder Tiefgang verschwendet und vor allem durch die Musik punktet. Der Film beginnt schon mit sehr cooler Musik und so viel sei verraten: Er hört auch so auf. Die Charaktere sind nicht minder cool, ebenso ihre Garderobe, ihre Sprache und die Settings, was dazu führt, dass der Kontrast stark darunter leidet. Aber um Personenzeichnung wird es diesem Geschwindigkeitsspektakel wohl auch nicht gehen und die anvisierte Klientel dürft zu einem Großteil männlich und zwischen 16 und 22 sein. Aalglatte Profibanditen TAKERS fährt nicht nur . . . → Kritik: Takers (2010) | Filmkritik und Trailer

Spiel und Schauspiel in TODO SOBRE MI MADRE

Hauptseminararbeit Filmwissenschaft FU Berlin 2006 Christopher Haug Gliederung Einleitung

1. Definition Spiel Schauspiel

2. Manuelas Schau-spiel – Leben in Madrid

2.1. Schauspielerin Manuela – Das gestellte Leben als Mutter 2.2. Alles ohne Hüllen?

3.Barcelona

3.1. Die hysterische Spirale 3.2. Paradies? 3.3. Agrados Welt

4.Mütter

4.1. Manuela 4.2. Rosa 4.3. Rosas Mutter

5.Manuelas Sprung

Schluss

Anhang: Volver

Literatur Einleitung Pedro Almodóvar hat es geschafft, ähnlich wie damals Fassbinder in Deutschland, mit seiner sehr eigenen und zu Beginn recht unkonventionellen Weise Filme zu gestalten, zum bejubeltsten Filmemacher Spaniens zu werden. Anders als bei Fassbinder jedoch, präsentieren sich Almodóvar Filme oftmals . . . → Kritik: Spiel und Schauspiel in TODO SOBRE MI MADRE

Transgressing goodness in breaking the waves von Irena S. M. Makarushka. Kritische Betrachtung der Analyse und Vergleich mit anderen Interpretationen.

Hausarbeit Filmwissenschaft FU Berlin 2002 Christopher Haug Gliederung 1. Einleitung Falsche Fragestellung der Analyse 2. Hauptteil

Die Grundlagen der Analyse

1. Ansatz und roter Faden 2. Berechtigung dieses Ansatzes 3. Einseitige Dialektik

Allgemeine Untersuchung der Analyse auf Stimmigkeit und Widersprüche

1. Das Gute, der Zwang und deren Definition in der Analyse 2. Was ist Frauenfeindlichkeit? Untersuchung der Analyse und des Films im Hinblick auf konkurrierende Interpretationen 1. Die Lebensgebende Kraft der Liebe 2. Jesus oder Jeanne d’ Arc 3. Der Gott in Breaking the Waves 3. Schluss Vorzeigefrau Bess? Literaturverzeichnis Falsche Fragestellung der Analyse Eigentlich ist Breaking the . . . → Kritik: Transgressing goodness in breaking the waves von Irena S. M. Makarushka. Kritische Betrachtung der Analyse und Vergleich mit anderen Interpretationen.

Verlust des Anderen in Brokeback Mountain

Bokeback Mountain Hausarbeit

Hauptseminararbeit Filmwissenschaft FU Berlin 2006 Christopher Haug Gliederung Einleitung Brokeback Mountain in den Kritiken von Daniel Mendelsohn und Slavoj Zizek Kritisches zu Mendelsohns Kritik Wo steht diese Arbeit denn nun eigentlich bezüglich der verschiedenen Positionen der Kritiker? Der neue Wert des Tragischen Unterdrückung der Sexualität, Gleichmachung Homophobie Verbrüderung durch Gewalt Warum diese Annahmen stimmen sollen Scham und Queer Schluss Literatur Einleitung Brokeback Mountain gefällt dem Mainstream vielleicht deshalb, weil die Schwulen hier so normal wirken. Es stellen sich zwangsläufig die Frage: Was ist normal und was sind Schwule, wenn nicht normal? Diese Frage weißt auf eine Problematik hin, . . . → Kritik: Verlust des Anderen in Brokeback Mountain

Adèle und das Geheimnis des Pharaos (2010) | Filmkritik und Trailer

Kinderfasching mit Sexappeal zwischen dramaturgischen Abgründen und schönen Bildern. Was für ein Kinderfilm! Kostüme und Maske wie auf einer Faschingsparty, eindimensionale Figuren und keine Spur von Spannung, Überraschung oder irgendwelcher anderer Emotionen. Bei einer Altersfreigabe ab 6 darf man sich hierüber wohl nicht beschweren, denn das anvisierte Publikum hätte für schwerere Kost wohl nicht die Aufmerksamkeit und das Weniger an Aufmerksamkeit, kombiniert mit einer gehörigen Portion Fantasie, macht diesen Film sicherlich zum Erlebnis. Jedoch darf an der Altersfreigabe in anderer Hinsicht von Zeit zu Zeit berechtigter Zweifel aufkommen. Denn neben dem ein oder anderen durchaus passioniert inszenierten gewaltsamen Ableben, . . . → Kritik: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (2010) | Filmkritik und Trailer

Black Death (2010) | Filmkritik und Trailer

Sind sie ein guter Christ? Christopher Smith‘s „Black Death“ wird sie an die Grenzen ihres Glaubens bringen – und noch einen Schritt weiter. Was Christopher Smith letztes Jahr in Blankenburg, Schloß Querfurt und an anderen Orten in Deutschland drehte, war, soviel sei gleich verraten, kein Horrorfilm, auch wenn BLACK DEATH mancherorts so genannt wird und es dem Fortlauf des filmischen Schaffens von Smith entsprechen wurde, der seine Horrorfilmkarriere mit CREEP begann, einem Film aus dem Jahre 2004 mit Franke Potente als „Scream Queen“. Was für eine Art Film BLACK DEATH ist, erfährt der Zuschauer erst recht spät, Hexen jedenfalls . . . → Kritik: Black Death (2010) | Filmkritik und Trailer