Filme nach Schulnoten:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

Film Filme

Das verflixte 3. Jahr (2011)

Das verflixte 3. Jahr Poster

Schweres Thema, leichte Kost: Liebe jenseits der Anziehung und diesseits des Egos.

Marc (Gaspard Proust) jagt der Liebe nach, doch er kann sie nicht fassen. Dass er seine Ex (Elisa Sednaoui) nach drei Jahren verschlissen hat, treibt den emotional Gebeutelten an, ein Buch zu schreiben: Das verflixte dritte Jahr – quasi ein Verfallsdatum für die Liebe. So wird Literaturkritiker Marc auch noch Autor, genau wie sein Schöpfer Frédéric Beigbeder (39,90), der nicht nur Buch und Drehbuch schrieb, sondern erstmals auch die Regie führte. Auch in vielen seiner anderen Werken beschäftigt sich der Schriftsteller vornehmlich mit sich selbst, wenn wundert . . . → Kritik: Das verflixte 3. Jahr (2011)

The Raid (2011)

the raid Poster

Sprengstoff fürs Auge: Action ohne Wenn und Aber.

Eine Spezialeinheit der Polizei nimmt ein Gebäude ein, in dem sich über unzählige Etagen ein Verbrechersyndikat einquartiert hat. Soviel zur Handlung. Von Anfang an ist diesem Film anzumerken, dass er nicht wie die anderen Actionthriller seiner Art ist. Das sparsame Produktionsbudget spiegelt sich in ebenso sparsamen Räumen und sehr sorgfältig gewählten Einstellungen wieder, die – trotz vergleichsweise billiger Ausstattung und Aufnahmetechnik (Panasonic AF100) – die Geschichte zusammenhalten und ihr einen ganz eigenen Look harter Vertrautheit verpassen. . . . → Kritik: The Raid (2011)

Snow White and the Huntsman (2012)

Snow White and The Huntsman Plakat

Es war einmal: Doch jetzt ist alles anders…

Feucht und kalt ist es im Märchenland geworden, wo eine entzauberte Prinzessin und ein muskelbepackter Held der farblos gewordenen Welt neues Leben einzuhauchen versuchen. Schneewittchen wird unter der Regie von Rupert Sanders zum aufwändigen Fantasy-Abenteuer, dessen Größe sich vor allem ins Digitale erstreckt. Manchmal wird man aber auch mit richtig fassbarer Natur begeistert, deren rauer Geschmack mehr Präsenz vermittelt als das Drama selbst, welches eher gezeigt als gelebt daherkommt. Snow White (Kristen Stewart) landet im Drehbuch von Daugherty, Lee Hancock und Amini erstmal im Rapunzel Turm, ehe sie mit Hilfe von . . . → Kritik: Snow White and the Huntsman (2012)

The Ides of March – Tage des Verrats (2011)

The Ides of March Plakat

Makellos, spannend, leer: Politischer Giftmüll von George Clooney.

Wieder einmal Wahlkampf in den USA! Genauer handelt es sich bei den Intrigen von Regisseur Clooneys neuem Film THE IDES OF MARCH um die Vorwahlen der Demokraten, die den Präsidentschaftskandidaten ermitteln sollen. Seit dem Roman Primary Colours (1996) von Joe Klein, der in vielerlei Hinsicht Pate für das Drehbuch gestanden zu haben scheint, hat sich an dieser widerlichen und skrupellosen Schlammschlacht, die die Amerikaner Wahlkampf nennen, nichts geändert. Tatsächlich adaptierte Clooney gemeinsam mit Drehbuchautor Grant Heslov das Theaterstück Farragut North von Beau Willimon, . . . → Kritik: The Ides of March – Tage des Verrats (2011)

Skyline (2010)

Skyline

SKYLINE ist unberechenbar und anders, trotzdem eklektisch im Science Fiction Genre und zudem ein Schlag ins Gesicht. In SKYLINE blicken die Protagonisten oftmals durch die große Cinemascope Fensterfront ihrer Apartmentwohnung und obwohl sie da Raumschiffe, Aliens und Luftschlachten wie in INDEPENDENCE DAY sehen, erinnert das ganze doch mehr an Video und Plasmabildschirm, als an großes Kino. Dabei sind die Visual Effects zweifelsohne faszinierend, aber der Rest des Filmes scheint dem digitalen Zauber nicht immer gewachsen. Dabei ist SKYLINE kurioserweise am besten, solange man wenig von den Aliens sieht und ihre Anwesenheit lediglich über ihre Wirkung auf Menschen und blaues . . . → Kritik: Skyline (2010)

Monsters (2010)

monsters

Man darf hoffen bis zum Ende, aber passieren tut nichts, obwohl so allerhand geschieht. Nur reißt nichts mit, hat nichts einen tieferen Sinn oder geht unter die Haut. Stattdessen hält sich MONSTERS mit Belanglosigkeiten auf und wird so selbst belanglos. Der Kriegsfotograf, respektive Monsterfotograf Andrew Kaulder (Scoot McNairy) befindet sich in Mexiko, denn er soll Bilder von den Monstern und ihrer Zerstörung liefern. Die Monster, das sind Aliens die aussehen wie haushohe, wandelnde und leuchtende Köpfe von Davy Jones, des Kapitäns der Flying Dutchman aus FLUCH DER KARIBIK, mit jeder Menge Tentakeln natürlich. Kaulder erhält von seinem Chef den . . . → Kritik: Monsters (2010)

Die Chroniken von Narnia, Die Reise auf der Morgenröte (2010)

Beim ersten Teil war Narnia ein schöner Märchenfilm, fantasivoll, kindlich und unterhaltsam. Der zweite Teil dann geriet vielleicht zu sehr in den Strudel der großen Fantasy Filme um Herr der Ringe, dem Narnia nicht standhalten konnte. Die Reise auf der Morgenröte nun kommt streckenweise wie ein fantasievoller Abenteuerfilm daher, springt dann aber doch zurück zum Märchen, das seinen Protagonisten jedoch nicht sonderlich viel abverlangt und das Happy End unaufhaltsam entgegenfliegen sieht. Insgesamt ist die Story recht kompakt und ohne große Schlenker durchgezogen. Die Stationen, die unsere kindlichen Helden Edmund, Lucy und Eustachius (ihr Cousin, Peter und Susan sind schon . . . → Kritik: Die Chroniken von Narnia, Die Reise auf der Morgenröte (2010)

The Tourist (2010)

Italienische Divenromantik vor Filmkulissenhandlung und hübschen (Körper)Fassaden. Bei Depp und Jolie als Cast, hat man als Zuschauer gewisse Vorstellungen , denen THE TOURIST mit Angelina Jolies Starauftritt als Elise gleich in der Eingangssequenz auch vollkommen entspricht. Jolie, so scheint es, spielt Jolie: Glamour, Eleganz, Raffinesse. Eine echte Diva eben, und wäre sie die nicht schon längst, hätte spätestens Regisseur Donnersmarck sie dazu gemacht. Durch das pittoreske Venedig bewegt sie sich in verboten schönen Kleidern und mit gewichtigem Schmuck, mal durch museale Nobelhotels, mal durch die Kanäle und freilich darf eine Ballgesellschaft auch nicht fehlen – die Superlative all dessen, . . . → Kritik: The Tourist (2010)

Ein Mann von Welt (2010)

Stellan Skarsgård

Eine Groteske am Rande der Gesellschaft, wobei man sich nie sicher ist, wie groß dieser Rand tatsächlich ist. Gesprochen wird zu viel oder zu wenig, Gefühle sind verboten, Farben werden nur entwürdigend getragen, Sex wird zur Ersatz-Suchtbefriedigung der Zigaretten, denn an das Rauchverbot halten sich die anständig kaputten Menschen sehr wohl und das Morden schließlich ist eine Tugend. Das kommt ihnen bekannt vor? Dann sind sie EIN MANN VON WELT. Wo für Ulrik (Skarsgård) die Welt anfängt, endete sie für die meisten. In einem bedeutungslosen Kaff mit bedeutungslosen Menschen und Schnee. Kaum mag man glauben, dass früher wirklich alles . . . → Kritik: Ein Mann von Welt (2010)

Der Automat Mensch

Henri IV, der große Humanist

Von der Matrix Film-Trilogie inspirierte Theorie zur automatischen Funktionsweise von Lebewesen, deren Entwicklung und die daraus folgenden Konsequenzen für den Menschen. Hausarbeit Christopher Haug 2004, FU Berlin, Theaterwissenschaft Gliederung Einleitung

1. Einleitende Erklärungen

2. Zum Automaten

3. Das Materie – Geist System und die Entstehung der Automaten mit der Annahme einer emergenten Intelligenz

4. Überlegungen zu Matrix

4.1. Von der Möglichkeit 4.2. Das Prinzip Gott 4.3. Matrix – Gott? 4.3.1. Streben nach Freiheit und Unabhängigkeit. 4.3.2. Sind gar keine wirklichen Veränderungen möglich?

5. Zufall – Ein Appell an Alle

Warum diese Theorie

Exkurse:

1.Freiheit 2. Menschen als Batterien . . . → Kritik: Der Automat Mensch