Filme nach Schulnoten:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

Matt Damon Filme

Contagion (2011)

Contagion Poster

Pandemischer Film: Ziellose Auffächerung mit bewegenden Momenten aber ohne dramaturgisches Rückgrat.

Wenn sich eine Epidemie gleichzeitig in alle Herrenländer ausbreitet, spricht man von einer Pandemie, wenn die Schauplätze eines Filmes sowie die Handlungsstränge dasselbe tun, von einem Episodenfilm, und wenn dann noch eine derart große Anzahl an Protagonisten den Film schultert wie in CONTAGION, dann ist es einfach ein irres Projekt, das viel Geld kostet ($60 Mio.) und deswegen auch ordentlich beworben werden muss. Was dabei herausgekommen ist, kann sich sehen lassen — und bleibt dennoch hinter den Erwartungen zurück. Zumindest macht man sich auf dem obligatorischen Toilettenabstecher nach . . . → Kritik: Contagion (2011)

Der Plan (2011)

der Plan

Romantisches Liebesfilm Hin und Her zwischen Matt Damon, Emily Blunt und einer Horde bürokratischer Engel. Charmant und unterhaltsam. David Norris (Matt Damon) ist fast wie ein amerikanischer zu Guttenberg: Jung, charismatisch und mit der Aussicht auf eine blendende politische Karriere. Bis die Zeitung seinen Fauxpas während einer Party dokumentiert, was den Vorsprung in den Umfrageergebnissen zur Wahl des Senators von New York im Nu zunichte macht. Statt Senator zu werden, trifft er auf die unorthodoxe Elise (Emily Blunt) und plötzlich zeigen sich sympathische Sprünge im Lack des geschniegelten Politikers. Die Geschichte wäre freilich zu einfach, wenn die Liebenden gleich . . . → Kritik: Der Plan (2011)

True Grit (2010)

True Grit

Todernster Spätwestern. True Grit ist einer dieser Spätwestern wie ERBARMUNGSLOS, in denen die alternden und schießwütigen Westernlegenden ein letztes Mal ihren zermürbten Körper gegen die Natur und das Unrecht aufbäumen, ehe sie als Rarität im Schaukasten der unaufhaltsamen Moderne verenden. Dabei geht es längst nicht mehr um die zu bestehenden Abenteuer, als vielmehr um jene, die sie bestehen – sofern sie es noch schaffen. Der Westen gibt dabei eine Kulisse ab, die Idylle und Lagerfeuerromantik vergessen machen. Stattdessen lauern nachts Schlangen, unter Tags fällt Schnee und jeder schöne Ausblick ist mit dem Schweiß des Köpers erkauft. Die Moderne, das . . . → Kritik: True Grit (2010)