Filme nach Schulnoten:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

David Thewlis Filme

Gefährten (2011)

Gefährten Plakat

Krieg im Spielbergland: Rührselig und schwer und entwurzelt.

Stolz sei er, so sagt Steven Spielberg, dass im ganzen Film GEFÄHRTEN (WAR HORSE) nur drei sehr kurze Szenen am Computer erstellt wurden. Alles was man auf der Leinwand sieht, sei wirklich passiert. Das ist durchaus beeindruckend, zeugt aber auch von der Haltung der Regielegende zur Moderne. Dabei hatte er erst kürzlich mit TIM UND STRUPPI einen Animationsfilm in Szene gesetzt; der zwar beeindruckend aussah, aber dramaturgische höchstens Kinder betören konnte. Ob er darauf auch stolz war? Neuerdings soll Spielberg sogar am Computer schneiden – mit ca. 15 Jahren Verspätung. Der . . . → Kritik: Gefährten (2011)

London Boulevard (2010)

london boulevard Plakat

Geschüttelt und gerührt: Regisseur Monahan mixt seine skurrile Welt so lange, bis alles Hochprozentige verdunstet.

Zerrissen ist das richtige Wort für LONDON BOULEVARD, viel mehr noch als krass, schräg oder merkwürdig. Dabei muss nicht erst die Kritik am Film reißen, das besorgte der Regisseur mit seiner Zick Zack Inszenierung bereits selbst. Nichtssagend wie die gefühlt tausendfach kurz angespielten Rocksongs der 60er und flach wie das immer gleiche Pop Art Foto von Charlotte (Keira Knightley) präsentieren sich Handlungen wie Charaktere. Die Szenen reihen sich ebenso sprunghaft aneinander wie die abrupten Dialoge passieren, ja die gesamte Einheit von Raum, Zeit . . . → Kritik: London Boulevard (2010)

The New World (2005)

gute filme: the new world

Wenig dramtischer und dennoch hoch emotionalisierender Stimmungsfilm. Terrence Malick, mit diesen Worten muss die Kritik beginnen. Wo BADLANDS und DAYS OF HEAVEN noch ein für den durchschnittlichen Kinogänger normales Maß an dramaturgischer Handlungsstraffheit besaßen, da bewegte sich DER SCHMALE GRAT schon deutlich davon weg und in Malick’s  THE NEW WORLD schließlich tritt die Handlung derart in den Hintergrund, dass sie nur mehr das Kostüm abgibt für die überbordenden Emotionen, welche aus tiefsinnigen Gedanken und feinfühligen, haptischen Bildern gesponnen werden. Malick berührt damit schon fast die Transzendenz, die Darren Aronofsky in THE FOUNTAIN unterstellt wird und beschreitet damit einen Weg, . . . → Kritik: The New World (2005)