Filme nach Schulnoten:

Anzeige:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

Anzeige:

Gute Filme 2009

Hier die prima Filme die 2501 für dieses Jahr listet.

Knowing – Die Zukunft endet jetzt (2009)

Knowing

Man hat den Erfolgsregisseur Alex Proyas (Dark City) verpönt für KNOWING, denn sein rätselhafter Endzeitfilm steuert auf ein sehr fragwürdiges Ende zu. Nichts desto trotz ist KNOWING ein optisch gelungener, mysteriöser und auch beunruhigender Film, der allemal sehenswert ist, wenngleich das Drehbuch durchaus im Seichten dümpelt. Dass Professor Koestler (Nicolas Cage) mit seinem Studenten ausgerechnet am renommierten MIT über Determinismus redet, als wären alle noch in der Grundschule, ist der Unart des Drehbuchs geschuldet alle Informationen, die für die Geschichte von Belang sind, vorab schon einmal ganz zufällig durchzukauen. Das betrifft auch die Gespräche zwischen Koestler und seinem Sohn . . . → Kritik: Knowing – Die Zukunft endet jetzt (2009)

Rebuild Evangelion: Evangelion 1.0 (2007) Evangelion 2.0 (2009)

Evangelion 1.0

Vorwort: Die beiden Filme sind eine Kino Neuverfilmung der japanischen Fernsehserie Neon Genesis Evangelion von 1995. Zwei noch ausstehende Filme werden die Tetralogie vervollständigen. Die Geschichte wurde im Vergleich zur Serie verändert, der Stoff insgesamt gestrafft. Neon Genesis Evangelion ist eine der bekanntesten Anime Produktionen. Der dritte Teil soll 2012 fertiggestellt werden. Ohne große Worte wird man in EVANGELION mitten in die Geschichte geschleudert. Dramaturgisches Grundprinzip bleibt das Mysterium, die nur andeutungsweise gegebenen . . . → Kritik: Rebuild Evangelion: Evangelion 1.0 (2007) Evangelion 2.0 (2009)

Enter The Void (2009)

enter-the-void

Besonderer Film: Das Werden auf Gaspar Noéisch. Gaspar Noé hat sichtlich Gefallen daran das Medium Film auszutesten. Schon in IRREVERSIBEL legte er großen Wert darauf dem Informationsfluss des Dramas neue Wege zu eröffnen. In ENTER THE VOID verfährt er ähnlich, wobei diesmal dem Wie des Zeigens besondere Aufmerksamkeit zukommt. Der Film erzählt nämlich aus der Subjektiven des kleinkriminellen Drogendealers Oscar (Nathaniel Brown); mitsamt Blinzeln. Das könnte bei einem Film von über zweieinhalb Stunden gefährlich nervtötend werden, weswegen es nicht ganz ungelegen kommt, dass Oscar bald eine Kugel einfängt. Als dezentralisierter Geist klebt die Subjektive fortan meist taumelnd unter der . . . → Kritik: Enter The Void (2009)

Brothers (2009)

brothers

Zerreißendes Drama: Hollywood Remake über die Schwäche von Menschen mit Starbesetzung. Die winterlich weißen und klaren Landschaftsszenarien erinnern mit der Musik tief klingender Saiten an BROKEBACK MOUNTAIN, und klar, Jake Gyllenhaal auch. Und dramatisch geht es auch diesmal zu, todtraurig sogar. Aber die Reinheit der Landschaft, die auch Afghanistan etwas Metaphysisches verleiht, will kaum in die Katharsis kommen. Stattdessen erstarrt der dem Schicksal unterlegene Mensch beim Anblick solcher Erhabenheit in seiner eigenen Unfähigkeit und sieht sich selbst beim Ertrinken im und am Leben zu. So könnte man den Eindruck umschreiben, der nachklingt, während der Abspann von BROTHERS über die . . . → Kritik: Brothers (2009)

Ondine – Das Mädchen aus dem Meer (2009)

Ondine

Märchenfilm für Erwachsene, der zum Träumen anregt und die Welt verzaubert. Der Fischer Syracuse (Colin Farrell)  wurde in seinem Leben nicht gerade vom Glück verfolgt. Immerhin ist er dem Alkohol entronnen, was seine Exfrau nicht von sich behaupten kann. Ausgerechnet bei dieser jedoch lebt seine kranke Tochter Annie ( Alison Barry), die im Rollstuhl sitzt und auf eine Spenderniere wartet. Als er eines Tages in seinem Fischernetz eine bezaubernd schöne Frau findet, wendet sich plötzlich das Blatt und nebst vollen Fangnetzen hat er auch die volle Aufmerksamkeit seiner Tochter wieder, die in der Fremden schnell eine Selkie ausmacht, ein . . . → Kritik: Ondine – Das Mädchen aus dem Meer (2009)

Sin Nombre (2009)

sin nombre

Mit: Diana Garcia, Edgar Flores, Guillermo Villegas, Kristian Ferrer, Luis Fernando Peña, Paulina Gaitan, Tenoch Huerta Regie: Cary Fukunaga Hierzulande muss man die Mara Salvatrucha nicht kennen, in Lateinamerika gibt es Orte, da kennt man nichts anderes. Knallhartes Bandendrama ohne die gute Laune aus City of God. Caspar (Edgar Flores) ist Marero, Mörder und verliebt. Er hält sich nicht an die Regeln, es gibt Tote, es gibt keinen Ausweg mehr und dann gibt es noch mehr Tote. Perspektivlos mischt er sich unter die, die nichts mehr zu verlieren haben und versuchen von Mexico ins gelobte Amerika zu kommen. Ganz . . . → Kritik: Sin Nombre (2009)