Filme nach Schulnoten:

Nach Jahren sortierte Filme

NACH GUTEN FILMEN SORTIERT:
2011
2010
2009
2008

KINOFILME UNSORTIERT:
2012
2011
2010
2009

Filme nach Altersbeschränkung

Mark Isham Filme

Warrior (2011)

Warrior Plakat

Titanic für Männer: Leiden, Kämpfen und Heulen in einem hochdramatischen Kämpferfilm mit Starbesetzung. Sie reden zwar, die Männer in WARRIOR. Und das was sie sagen richtet nicht selten weniger an, als ein Knock Out. Aber noch viel mehr sagen sie, wenn sie nicht reden. Wenn sie dasitzen und schauen. Wenn sie beleidigt sind, auf den Boden starren oder mit dem Rücken zur Wand stehen. Wenn ihnen nur noch das Kämpfen bleibt, als Ausflucht aus einer verfahrenen Situation voller unglücklicher Gefühle und Enttäuschungen. Das Kämpfen ist ihr eigentlicher Ausdruck und ihre Therapie, denn hier begegnen sie ihren größten Ängsten. Und beim Kämpfen verletzten sie sich weit weniger als mit den Worten, die nicht in der Lage sind ihre wahren Wunden zu zeigen, die nicht in der Lage sind zu versöhnen und dem geliebten Körper zu vergeben. . . . → Kritik: Warrior (2011)

Die Lincoln Verschwörung (2010)

die lincoln verschwörung

Kurzkritik: Töten für die Staatsräson: Robert Redford gemahnt der Verfassung und der Menschlichkeit – aber nicht eindringlich genug. Mit DIE LINCOLN VERSCHWÖRUNG bringt Robert Redford einen Film in die Kinos, der gut aussieht, ordentlich gemacht ist, Spannung erzeugt, gut mit den Emotionen haushaltet und zudem auf einer historisch wahren Begebenheit beruht. Dennoch wirkt das überwiegend als Gerichtsfilm angelegte Werk irgendwie veraltet, zu gemächlich und zu wenig mitreißend. Vom großen Abraham Lincoln ist ohnehin nicht viel zu sehen und das Eintauchen in die historische Geschichte erfolgt zu beliebig, als dass es den Film als Highlight auszeichnen könnte. Nachgegangen wird der . . . → Kritik: Die Lincoln Verschwörung (2010)

The Mechanic (2011)

The Mechanic

Emotionslose Auftragskilleraction nach dem Klassiker KALTER HAUCH mit Jason Statham als Charles Bronson’s Nachfolger, die auch durch Donald Sutherland nicht zum Agententhriller wird. Arthur Bishop (Jason Statham) hat im Laufe seiner Jahre als Auftragskiller derart viel Erfahrung gesammelt, dass seine Art Menschen ins Jenseits zu befördern wahrlich zum Staunen veranlasst – auch deswegen, weil nicht immer alles Sinn macht. Um der nicht immer gewährleisteten Nachvollziehbarkeit des Erzählten zu entgehen, ist der Film eher elliptisch angelegt, im Handlungsfluss ebenso wie in emotionalen Dingen. Deswegen spielt es auch keine Rolle, für wen Bishop arbeitet und stets wenn der Film nicht weiter . . . → Kritik: The Mechanic (2011)